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Mobile Apps – Von der Spielerei zum effizienten Businesswerkzeug

Die Agenda-E-Mail-Zeitung-Notizblock-Internet-Fernseh-Telefonbuch-Spielekonsole für die Hosentasche. Oder wie Apps auf Smartphones und Tablet-PCs die Welt im Sturm erobern.

Bis vor einigen Jahren hatten Mobiltelefone genau eine Aufgabe: mobil zu telefonieren. Doch dann, am Freitag, 29. Juni 2007, veränderte ein kleines, schwarzes, 135 Gramm schweres Ding die Welt: Das iPhone war geboren. Nur schon das Konzept der Bedienung ohne Tasten und nur via Touchscreen war damals eine Sensation. Unter anderem die Möglichkeit, individuelle Applikationen – sogenannte Apps – auf das Gerät spielen zu können, verhalf diesem einzigartigen Handy definitiv zum Durchbruch. Und so begann der unaufhaltsame Siegeszug des kleinen Alleskönners…

Das Potenzial

Zu jener Zeit war unser Unternehmen, die webgearing ag, spezialisiert auf die Konzeption, das Design und die Programmierung von Webseiten und E-Shops. Mit unserer damals bereits achtjährigen Digitalmarkterfahrung erkannten wir das Potenzial von Apple iPhones schnell und begannen, in die unbekannte Welt der App-Programmierung vorzustossen. Die ersten Prototypen von Apps hatten wir in wenigen Wochen entwickelt, doch die Akzeptanz bei den Unternehmen war sehr gering. Nur wenige wollten sich auf Experimente einlassen und neues, unberechenbares Terrain betreten. Der Umstand, dass das iPhone zu jener Zeit in der Schweiz noch gar nicht offiziell erhältlich war, erstickte die neue Businessidee damals im Keim. Unser ausgeprägter Pioniergeist und eine nicht zu bremsende Motivation bestärkten uns aber darin, neue Technologien zu erforschen, lange bevor diese auf dem Markt kommerziell einsetzbar waren.

Der Durchbruch

Als zwei Jahre später, am 19. Juni 2009, das iPhone 3G in der Schweiz Einzug hielt, kam für die webgearing ag die Stunde der Wahrheit. Weil sich jedoch die meisten Unternehmen noch immer skeptisch gegenüber dem neuen Gerät zeigten, blieb uns vorerst nur die Veröffentlichung von eigenen Apps wie beispielsweise des iMatchers (www.imatcher.ch), der zu den ersten Apps im Schweizer App Store zählte und bis heute weltweit über 150‘000 Downloads erzielt hat.

Langsam aber stetig rückte das «Mini-Computertelefon» ins Rampenlicht der Öffentlichkeit und der Marktanteil von Apple wuchs. In der Folge häuften sich zunehmend die Anfragen bei unseren Beratern, ob wir denn auch solche «Äpps» programmieren würden, so dass wir kurz darauf unser Mobile-Development-Team aufstocken mussten.

10 Milliarden Downloads

Mittlerweile existieren über 400‘000 Apps für das iPhone und das iPad, und am Samstag, 22. Januar 2011, gab Apple bekannt, die Marke von 10 Milliarden App-Downloads erreicht zu haben. Unser Unternehmen erwirtschaftet heute über 80 Prozent des Umsatzes mit der Konzeption, dem Design und der Programmierung von mobilen Apps.

Ihr Abenteuer

Entscheiden sich Unternehmen für das Projekt «Business-App», sollte im Vorfeld abgeklärt werden, welche Art von mobilen Anwendungen sich für sie gewinnbringend einsetzen lassen und was für den effektiven Einsatz nötig ist. Denn die Vermittlung von Informationen und Services ist je nach Anbieter und Produkt sehr vielfältig. So informiert beispielsweise die SBB-App über die Abfahrt des nächsten Zuges, ein Kongressveranstalter kann sein Programm mit multimedialen Inhalten ergänzen, und die Lokalisierungsfunktion mit GPS hilft beim Auffinden des nächsten Verkaufslokals. Apps, die sich für den internen Gebrauch einsetzen lassen, können an ein ERP-/CRM-System angebunden werden und so Informationen unternehmensweit zur Verfügung stellen.

Konzeption von bedarfsgerechten Apps

Je nach Branche, Zielgruppe und Marken- bzw. Produktstrategie erfüllen Apps völlig unterschiedliche Aufgaben. Jedes Unternehmen sollte deshalb schon im Vorfeld für sich klären, wohin die Reise geht. Folgende Punkte sind zu beachten: 

  • Wer ist unsere Zielgruppe? Was wünscht sich unsere Zielgruppe?
  • Passt die App in die bestehende Kommunikationsstrategie?
  • Liegt der Schwerpunkt auf der Marke oder auf M-Commerce?
  • Welche Services machen für die Zielgruppe Sinn?
  • Wie soll die App bezüglich Erscheinungsbild aussehen?
  • Können wir bestehende Inhalte nutzen?
  • Wie vermarkten wir die App?

Weiter empfiehlt es sich, bereits während der Konzeption die spezifischen Funktionen der Smartphones im Hinterkopf zu behalten, da viele nützliche Anwendungen auf diesen basieren. Dazu gehören unter anderem Mikrofon, Kamera, GPS, Beschleunigungsmesser und Push-Benachrichtigungen. Vor allem das GPS bietet wertvolle Einsatzmöglichkeiten als Orientierungshilfe. Ein Store Locator informiert, wie man am schnellsten zu Fuss, mit dem öffentlichen Verkehr oder per Auto zum nächstgelegenen Verkaufslokal gelangt. Dabei besteht der Nutzen für den Kunden im bequemen Erreichen des Point of Sale – mit positivem Einfluss auf die Marke des Anbieters: Das Geschäft erfreut sich einer höheren Anzahl Besucher, da das Lokal einfacher aufgefunden wird. Ausserdem können zusätzliche Informationen wie Aktionen, Produkterklärungen oder auch multimediale Elemente wie Audio und Video in die App eingebunden werden.

Fazit

Apps haben sich vom «netten spielerischen Gadget» zu effizienten Businesswerkzeugen entwickelt, die sich sowohl im Bereich «Marketing und Kommunikation» als auch zur direkten Effizienz- und Produktivitätssteigerung einsetzen lassen. Apps ermöglichen es, die Qualität von Informationen zu verbessern, Prozesse zu beschleunigen, Angebote zu individualisieren und Prozesskosten innerhalb des Unternehmens zu senken. Für Unternehmen, die wichtige Entwicklungen nicht verpassen und damit Wettbewerbsvorteile nutzen wollen, ist die Zeit jetzt reif, neben horizontalen Anwendungen auch vertikale, also bereichsübergreifende Prozesse für den App-Einsatz ausserhalb des Unternehmens, ins Auge zu fassen.

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